Frequenzwelle 2012

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Infrapool-Messung VS. Automatische Zählsysteme

Die Frequenzerhebungen von Infrapool im Vergleich zu Lichtschranken und anderen elektronischen Zählsystemen


Der Infrapool Standard bringt im Unterschied zu vollautomatischen Lichtschranken-Zählsystemen oder einer vollautomatischen Zählung mit optischen Sensorsystemen bzw. Laserscanner keine verzerrten Ergebnisse.


Beim Infrapool-Standard...

  • werden keine 24 Stunden-Messungen inklusive Datenerhebung am Sonntag durchgeführt, sondern ausschließlich die Frequenz während der Geschäftszeit gemessen.
  • werden keine Schüler- und Kindergartenkinderströme aufgezeichnet, sondern Passanten über 15 Jahre, d.h. NUR die Erwachsenenströme werden gemessen! Lichtschranken und sonstigen optischen Verfahren zeichnen z.B. nur Personen ab einer bestimmten Körpergröße z.B. 1,20m auf, die Kinder im Schnitt mit ca. 6 Jahren erreichen.
  • werden keine größeren Hunde und Kinderwägen aufgezeichnet.
  • werden keine in der Straße durchfahrenden Autofahrer und Fahrradfahrer aufgezeichnet.
  • Lieferanten, Zusteller, Übersiedler, Straßenwerber, Bittsteller und Reinigungspersonal werden ebenfalls nicht gezählt.
  • ebenfalls nicht gezählt werden Angestellte der Geschäfte die Zweitplatzierungen vornehmen, Schaufenster dekorieren usw.
  • es werden keine Passanten gezählt die z.B. telefonierend mehrmals hintereinander eine Zähllinie durchschreiten.
  • bei Regen (in Österreich häufig der Fall) wird nicht die Anzahl an Regenschirmen gezählt sondern wie viele Personen tatsächlich unter dem Schirm gehen.
  • bei Schneefall kommt es zu keinem verzerrten Ergebnis – es kann bei jedem Wetter die tatsächliche Personenanzahl aufgezeichnet und ausgewertet werden.


Nachdem Infrapool keine Messmethode bekannt ist, die imstande ist, eine tatsächliche bereinigte Erwachsenen - Passantenfrequenz wiederzugeben, empfehlen wir weder noch vertreiben wir ein derartiges System.

Infrapool führt seine Zählungen ausschließlich händisch durch oder per Videoaufnahme. So ist es uns auch möglich, die Passantenfrequenz bei stark frequentierten Märkten korrekt auszuwerten, großen Stadtplätzen oder schwierig zu übersehenden Durchgängen bzw. Arkaden.

Es ist die einzige Möglichkeit, Schülerströme unter 15 Jahren herauszufiltern, die in vielen Städten ab der Mittagszeit (z.B. Kindergarten- u. Schulschluss) die Frequenzen um ein Vielfaches erhöhen.

Für Investoren und Eigentümer der Geschäftsliegenschaften ist es nicht interessant, eine 24-Stunden-Frequenz zu kennen, sondern die tatsächlichen Zahlen zu einer normalen Geschäftszeiten, denn (nur) da wird gekauft. Nur das nehmen Investoren als Basis für die Standortbeurteilung.

Von Vereinigungen von Citymanagern werden seit Jahrzehnten keine frei zugänglichen vergleichbaren Daten für Investoren aus ihren Citymanager-Städten geboten. Schon gar nicht jedes Jahr oder zumindest in einem zwei bis drei-Jahres-Rhythmus als Zeitreihe.

Jene paar Städte, die vollautomatische Lichtschranken-Zählsysteme oder eine vollautomatische Zählung mit optischen Sensorsystemen bzw. Laserscannern verwenden, sind nicht in der Zählart untereinander zu vergleichen, weil unterschiedliche technische Systeme verwendet werden, die unterschiedlich zählen - z.B. mit einer Durchbrechung der Lichtschranke oder einer Scan-Erfassung von oben.


WICHTIG: Wenn Sie Erfahrungen mit vollautomatisierten Erhebungen in der Vergangenheit bereits gesammelt haben, schreiben Sie bitte an marketing@infrapool.com